Gesundheit darf auf der Arbeit gelebt werden

Sollen Mitarbeitende dauerhaft motiviert und gesund zur Arbeit kommen, ihren Job gewissenhaft und leistungsstark durchführen können, dann bedarf es der Umstrukturierung und Schaffung neuer Wege, die diese Ansprüche nachhaltig ermöglicht.

Wie definiert Fabrik der Gesundheit „Gesundheit“?

Was gibt mir Energie? Wann ist mein Energiehaushalt bei einer 10 von 10? Was muss ich tun, um gesund zu sein? Ab wann bin ich gesund?

Laut Antonovsky und seinem Salutogenese-Modell spricht man nicht von gesund und nicht-gesund. Gesundheit wird als Kontinuum zwischen kranken und gesunden Anteilen verstanden, in denen der Mensch vorzugshalber die gesunden Anteile stärken sollte. Dabei spielt die persönliche Resilienz (also die Widerstandsfähigkeit = Schutzfaktoren) eine übergeordnete Rolle. Zentral ist hierbei die Fragestellung, was den Menschen gesund hält.

In diesem E= 10 Modell, welches sich nach den Standards des systemisch -lösungsfokussierten Beratungsansatzes richtet, sind 13 Kategorien aufgezeigt, die den Menschen, sein mentales und physisches Wohlbefinden unmittelbar beeinflussen: Die individuellen Hobbies und Interessen, Visionen, Werte und Normen, Arbeit, Familie, Freundschaften, Finanzen, Schlaf, Ernährung und Konsum, Sport, die Fähigkeit Grenzen zu setzen, Dankbarkeit und das individuelle (Gesundheits-) Bewusstsein. Wenn der Mensch mit allen genannten Bereichen im Einklang ist, hat er einen 100-prozentigen Energiehaushalt, der persönliche Akku ist vollgeladen.

Der Mensch schöpft aus allen Bereichen (Lebens-) Energie. Treten in einem der Bereiche Defizite in Form von Konflikten und Herausforderungen auf, so kommt das Energielevel ins Schwanken, der Akku ist nicht mehr vollgeladen. Folgeerscheinungen, wie Schlafmangel, negative Stimmungen, etc. treten auf. Wenn sich ein Mensch in der Opferrolle wahrnimmt, die einzelnen Rubriken nach ihrem Energiehaushalt reflektiert und angepasst werden, kann der Mensch zum Initiator seines eigenen Lebens werden, Selbstliebe, Selbstwirksamkeit, Selbstverantwortung und Selbstvertrauen wahrnehmen und gestaltet dabei immer mehr sein eigenes Handeln, seine eigene Wirksamkeit und dadurch auch seine Identität. Er entfaltet sich dabei in seinem Sein bei einem Energiehaushalt von 100%.

Möchten Sie Ihren Energiehaushalt bestimmen? Dann melden Sie sich gerne bei Fabrik der Gesundheit.

E=10 Modell zum Energiehaushalt: Das Gesundheitsmodell von Fabrik der Gesundheit
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Unsere neue Video – Reihe
über die „Fabrik der Gesundheit“

Wir starten hier mit einem Interview in der Özden Ohlsen etwas über die Ursprünge der Gründung ihres Unternehmens erzählt:

· Was ist Fabrik der Gesundheit?
· Was war die Motivation FdG zu gründen?
· Was ist das Besondere an FdG?

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UNSER ANSATZ

Systemisch- lösungsfokussierte Unternehmensbetrachtung​

Unternehmen sind komplexe Systeme, die verschiedenste Menschen, Hierarchieebenen, Funktionen und Vernetzungen integrieren. Unser Ansatz ist die ganzheitliche Betrachtung aller Akteur*innen und Prozesse, um eine nachhaltige Weiterentwicklung Ihres Unternehmens zu sichern.
Die Fabrik der Gesundheit bietet ein vielfältiges Programm, das den individuellen Bedarfen Ihres Unternehmens entspricht und das gesamte System mit einbezieht.

REsourcenanalyse

Psychische Gefährdungsbeurteilung und Ressourcenanalyse

In transparenter Kooperation prüfen wir, die in Ihrem System relevanten Stellschrauben, um passgenaue Veränderungsimpulse zu initiieren.
Die Analyse der bisherigen Arbeitsabläufe sowie die Ziele Ihres Unternehmens, bilden dabei das Fundament unsere Arbeit. Zur Verbesserung der Arbeitssicherheit und des Gesundheitsschutzes, unterstützen wir Sie dabei psychische Belastungen lösungsfokussiert abzubauen und wirkungsvoll zu verringern. Durch eine individuelle Bedarfs- und Ressourcenanalyse wird die Zufriedenheit und Motivation der Mitarbeitenden gesteigert, woraus eine positive Mitarbeitendenbindung resultiert. Unser Ziel ist es, gemeinsam mit Ihnen, ein gesundes Unternehmenssystem zu etablieren.

Zwei Aspekte sind dabei besonders hervorzuheben:

  • Verhältnisprävention: Gemeinsam mit Ihnen schaffen wir eine gesundheitsförderliche Veränderung der Arbeits- und Organisationsgestaltung
  • Verhaltensprävention: Durch unseren Maßnahmenkatalog unterstützen wir die Befähigung der Beschäftigten zu einem gesundheitsförderlichen Verhalten – privat und auf der Arbeit

Hierzu beziehen wir unter anderem Themenfelder wie das betriebliche Gesundheitsmanagement (BGM), das betriebliche Sozialmanagement (BSM), Employee Assistant Programm (EAP), Arbeitsprozess-Optimierungen, Workshops sowie Einzel- und Teamcoachings ein.

Unsere Ziele sind dabei:

  • Steigerung der Zufriedenheit Ihrer Mitarbeitenden
  • Reduktion der Krankheitstage um bis zu 50 %
  • Positive Mitarbeitendenbindung
  • Lernkultur statt Fehlerkultur
  • komfortabler Einstieg in die Arbeitsprozesse für neue Mitarbeitende
  • Starke Reduktion von Kündigungen 
  • Effizientere Arbeitsabläufe
  • Stärkung der Selbstverantwortung und somit ganzheitliche Steigerung der Selbstwirksamkeit von Mitarbeitenden
  • Einführung gesunder Energiequellen während der Arbeit 
  • Teamzusammenhalt
  • Steigerung der Mitarbeitenden – und Unternehmensressourcen
  • Psychosoziale Stabilität der Mitarbeitenden
  • Gestärkte Resilienz der Mitarbeitenden

Gesundheit ist Kapital

Mit dem Prüfsiegel ist Ihr Unternehmen
gekennzeichnet für gesunde sowie neue und
innovative Arbeitssysteme.
Unser Prüfsiegel erhalten sie digital für die
Verwendung im Rahmen Ihrer Unternehmenskommunikation
in Online- und Print-Medien.